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Eintrag vom 28. September 2021

Auch eine globale Pandemie kann die positive Entwicklung der VEMA nicht stoppen. Am 28. September nahm die Maklergenossenschaft ihren 4.000sten Partnerbetrieb auf. Damit stehen die Produkte und Dienstleistungsangebote der VEMA 28.000 Personen für ihre tägliche Arbeit zur Verfügung.

Seit der Gründung im Jahr 1997 durch 100 Mitgliedern des Versicherungs-Makler-Verbandes VMV e. V. entwickelte sich die VEMA von einer geschlossenen Einkaufsgemeinschaft zum führenden bundesweit agierenden Maklerdienstleister. Ihrem satzungsgemäßen Auftrag, Mehrwerte für die angeschlossenen Versicherungsmakler zu schaffen, blieb sie in den vergangenen 24 Jahren stets treu. Dabei verfolgte sie immer einen gesamtheitlichen Ansatz und beschränkte sich nicht nur auf bestimmt Bereiche des Bedarfs einer Maklerfirma. So wuchs ein facettenreiches Angebot an Produktveredelungen, technischen Lösungen, Weiterbildungsangeboten und einer Vielzahl weiterer Dienste, das seinesgleichen sucht. Die regelmäßig sehr guten Bewertungen der internen Zufriedenheitsumfrage unter den angeschlossenen Maklerkollegen zeigt, dass man das Ohr immer am Bedarf der Praxis hat. Von Maklern – für Makler! ist bei VEMA nicht nur ein Slogan, sondern wird aktiv gelebt.

Zielgruppe der Genossenschaft bleibt der mittelständische Versicherungsmakler, welcher die Aufnahmevoraussetzungen erfüllt. Eine jüngst durchgeführten betriebswirtschaftlichen Befragung untern den angeschlossenen Kollegen ergab interessante Einblicke. Im Schnitt arbeiten 7 Personen bei einem VEMA-Makler, die Courtageeinnahmen von mehr als 400.000 Euro erwirtschaften. Fast 60 % des Umsatzes stammen dabei aus dem Kompositbereich. Berücksichtigt man die Kfz-Sparte mit, steigt der Anteil sogar auf 75 %. 2020 wurden 250 Mio. Euro Courtageumsatz über die VEMA abgewickelt bzw. unter Zuhilfenahme ihrer Angebote umgesetzt. Der Gesamtprovisionsumsatz liegt damit bei über 270 Mio. Der Gesamtprovisionsumsatz ist die direkt an den VEMA-Partner vergütete Courtage durch den Versicherer zuzüglich des bilanzierten Courtageumsatzes und der gewährten Umsatzbeteiligung unserer Mitglieder. Partnerunternehmen die aktiv mit uns zusammen arbeiten können einen Genossenschaftsanteil zeichnen. Sie werden Miteigentümer der Genossenschaft und bestimmen die Richtung mit. Das lohnt sich doppelt. In 2021 werden wieder 6,6 Mio. Euro als Umsatzbeteiligung an die Genossenschaftsmitglieder ausgeschüttet werden.

Die VEMA befindet sich ausschließlich im Besitz ihrer Makler und finanziert sich über Overheadzahlungen der Versicherer.

Sich auf dem Erreichten auszuruhen passt nicht zur Philosophie der Maklergenossenschaft. Daher arbeitet das gesamte Team an beiden Standorten mit 170 Mitarbeiter/innen daran, das Angebot weiter auszubauen. VEMA bleibt der starke, zuverlässige Partner auf den man nachhaltig bauen kann. Von Maklern – für Makler!

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